1. Elektronischen Abrechnungsverfahrens

Die Verpflichtung für Leistungserbringer im Rehabilitationssport, ihre Leistungen mit den Kostenträgern im Wege einer elektronischen Datenübertragung oder auf maschinell verwertbaren Datenträgern abzurechnen, ist Bestandteil der aktuell gültigen Durchführungs- und Finanzierungsvereinbarungen mit dem VDEK. Diese Verpflichtung zur Verwendung eines „Elektronischen Abrechnungsverfahrens“ ist seit dem 01.01.2015 für alle anerkannten Rehabilitationssportvereine verpflichtend. Hier die wesentlichen Eckpunkte:

Verpflichtende Einführung ab dem 01.01.2015
Verkürzung der Zahlungsfrist von 28 Tagen auf 14 Tage bei elektronischer Abrechnung
Bei Papierabrechnung ab dem 01.01.2015 wird der Rechnungsbetrag pauschal um 5 Prozent gekürzt, Zahlungsfrist 28 Tage


Aktuell können wir Ihnen als BBS-Mitgliedsverein folgende Lösung anbieten:

Abrechnung über das Deutsche Medizinische Rechenzentrum (www.dmrz.de/rehasport_abrechnen_uebersicht-316.html):

Mit dieser Lösung rechnen sie als BBS-Mitgliedsverein bequem und einfach per Internet ab. Eine eigene Software ist dazu nicht nötig. Sie benötigen nur einen PC mit Internetanschluss und einen Internetbrowser.
Gebühr: 0,4 % der Bruttorechnungssumme zzgl. MwSt.
Keine Anmeldegebühr
Kein Mindestumsatz

Ausführliche Informationen über die genauen Leistungsinhalte finden sie hier >>>
ausführliche Informationen

 

2. Angabe des Leistungserbringergruppenschlüssel

In den Abrechnungen mit den Kostenträgern im Rahmen des elektronischen Abrechnungsverfahrens muss der Leistungserbringer (Rehasportverein) jeweils den siebenstelligen Leistungserbringergruppenschlüssel (LEGS) angeben. Dieser lautet grundsätzlich 61 00 001.
Aufgrund unterschiedlicher Vergütungen in den einzelnen Bundesländern gilt abweichend zu dem vorgenannten LEGS für Baden-Württemberg bis auf weiteres folgender LEGS:

61 01 100